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Die ungewöhnliche Geschichte der Sandalen. Von Generation zu Generation!

Wusstest Du, dass die Anfänge von Sandalen in der Dunkelheit der Eiszeit verloren gegangen sind? Und obwohl es unmöglich ist, sich an diese Zeit zu erinnern, ist eines sicher – dies ist das erste Produkt, das von dem Menschen für seine Füße geschaffen wurde. Nimm Dir einen Moment Zeit, um mit mir die erstaunliche Geschichte der Sandalen zu erkunden. Ich versichere Dir, Du wirst nicht enttäuscht sein!

Sicherlich nicht einmal, nicht zweimal, hast Du sie getragen – Sandalen, weil wir von ihnen sprechen. Finde heraus, welchen Weg sie gegangen sind, bevor sie in Deinem Schrank gelandet sind!

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Anfangs bedeutete das Wort „Sandale“ eine Sohle aus einem natürlichen Rohstoff. Sie wurde auf die Form des Fußes zugeschnitten und mit allem, was es konnte, befestigt, d.h. Grasgeflecht, Weide oder Lederriemen. Man könnte sagen – andere Zivilisation andere Sandalen. Im alten Japan waren es Zōri, in Indien Paduka und in Italien – Römersandalen. Die Sandalen sollten nicht nur die Füße schützen, sondern auch Aufmerksamkeit erregen.

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Was wir heute als Sandalen verstehen, bedeutete früher nur die Sohle.

Sandalen waren oft ein Maßstab des sozialen Status. Daher war es leicht, einen wohlhabenden Bürger von einem Sklaven zu unterscheiden, der sich übrigens am häufigsten barfuß bewegte. Je reicher die Schuhe verziert sind, desto höher ist der soziale status der Person, die sie besitzt. So begeisterten die Sandalen des Pharaos mit den Verzierungen und der Qualität der für ihre Herstellung verwendeten Materialien.

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Die traditionellen japanischen Sandalen Zōri bildeten den Ursprung für die heute so beliebten Zehentrenner.

Werde ich Dich überraschen, indem ich schreibe, dass Sandalen in bestimmten historischen Perioden feindlich behandelt wurden? Nach Ansicht der damaligen „Hüter der Moral“ galten Schuhe, die einen wesentlichen Teil des Fußes freilegten, als… unmoralisch. Der heilige Clemens von Alexandria verbot ausdrücklich die Zehen zu zeigen und verfluchte Schuhe, die dies ermöglichten. Zum Glück liegen diese Zeiten hinter uns! Stimmt’s?

Die Renaissance der Sandalen fand in den verrückten 20er Jahren des 20. Jhs. statt. Schuhe, die die Oberseite des Fußes enthüllten, tauchten zuerst an den Stränden und dann – dank des französischen Modedesigners André Perugia – auf Tanzflächen auf. Sie stürmten die Kinoleinwände und in die Schränke von Stars wie – die Herzogin von Windsor, Judy Garland, Grace Kelly und Elizabeth Taylor.

Die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Judy Garland in Sandaletten mit Ornamentmuster und Riemen:

Was sagt Bernice Fitz-Gibbon dazu?

Bei Kreativität geht es oft darum, einfach etwas wahrzunehmen, das schon lange existiert.

Sandaletten mit Keilabsatz, einem kegelförmigen Holzabsatz, einer offenen Ferse oder einem hohen Absatz – in den letzten Jahrzehnten haben diese Schuhe alle möglichen Formen angenommen. In den 50er Jahren waren knappe T-förmige Riemen in Mode. In den 60er Jahren, als die Hippies in den Vordergrund traten, wurden Modelle mit einer soliden flachen Korksohle populär. Im Jahr 1964 brachte das Unternehmen Birkenstock Sandalen auf den Markt, die die Bedürfnisse der neuen Kundschaft erfüllen sollten – aus natürlichem Kunststoff und mit einer profilierten Sohle.

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Ledersandalen von Birkenstock sind heute sowohl bei Männern als auch bei Frauen sehr beliebt.

Derzeit gibt es unzählige Arten von Sandalen auf dem Schuhmarkt. Und die meisten davon findest Du im Online-Shop von eschuhe.de. Ich hoffe, dass Du bis zum Ende dieses Artikels mit mir geblieben bist und… schaust Dir Deine eigenen Sandalen mit viel größerem Interesse an!

Der Originaltext wurde übersetzt und an die Bedürfnisse des Blogs eschuhe.de angepasst.
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